Meine Sammelflaschen - International


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SCHOTTLAND Gl

International SCHOTTLAND

SCHOTTLAND

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GLENBERRY

GLENDULLAN

Die Brennerei wurde 1897 als siebte Destillerie in der Gegend von Dufftown in direkter Nachbarschaft zu Glenfiddich und Balvenie gegründet. 1919 schloss sich Williams den Greenlees Brothers an, welche damals zu Alexander & MacDonald gehörten. Zwischen 1940 und 1947 war die Destillerie geschlossen. 1962 wurde die Brennerei von Grund auf renoviert. 1970 – 1971 wurde direkt neben der alten Brennerei ein Neubau mit sechs Brennblasen errichtet. Ab 1972 produzierten zunächst beide Anlagen; 1985 wurde die Alte geschlossen.

GLENFARCLAS

Glenfarclas (Gälisch etwa: Tal des grünen Grases) wurde 1836 von Robert Hay gegründet und bekam 1844 die Lizenz um Whisky zu brennen. 1865 wurde die Distillerie an John Grant verkauft, dessen Nachfahren noch heute die Brennerei besitzen und diese 1896 renovierten. In den Jahren 1960 und 1976 wurde die Destillerie um jeweils zwei auf heute insgesamt sechs Brennblasen erweitert.

GLENDRONACH

GLEN PARKER

GLENFIDDICH

Die Brennerei Glenfiddich im gleichnamigen Tal in Speyside in den schottischen Highlands wurde 1886 von William Grant errichtet, die Brennblasen stammten aus der alten Cardhu-Brennerei. Weihnachten 1887 begann die erste Produktion von Whisky. Seitdem produziert die Destillerie am gleichen Ort mit demselben Herstellungsverfahren mit einer der kleinsten Brennblasen schottischer Brennereien. Das Unternehmen ist bis heute im Besitz der Familie Grant.
Im Jahr 1963 konnte aus dem Brand kein Blend mehr hergestellt werden, da die Brennerei keine Lieferung an Grain-Whisky mehr bekam. So entschied sich die Familie, Whisky aus reinem Gerstenmalz abzufüllen und zu verkaufen und erst ab diesem Zeitpunkt begann die moderne Vermarktung des Single-Malt-Whiskys.
Glenfiddich ist einer der erfolgreichsten Whiskyhersteller, dessen Whisky fast auf der ganzen Welt erhältlich und dessen dreieckige Flaschenform typisch für die Brennerei ist.

GLENKEITH

GLENALLACHIE

GLENORDIE

GLEN ORD

Die Brennerei wurde 1838 von Robert Johnstone und Donald McLennan gegründet. 1855 ging die Destillerie an Alexander McLennan und Thomas McGregor. Nach dem Tod von Alexander McLennan 1870 übernahm 1877 Alexander MacKenzie, der neue Ehemann von McLennans Witwe, die Destillerie bis sie 1896 an James Watson & Son verkauft wurde. 1923 wurde sie an Thomas Dewar verkauft und 1925 kam sie zu Distillers Company Limited (DCL).
1968 wurde auf dem Gelände der Brennerei eine große Trommelmälzerei (drum maltings) errichtet, wobei die Destillerie selber ihr Malz noch bis 1983 aus der 1961 errichteten Kastenmalzanlage bezog. 1985 ging die Brennerei an United Distillers (UD) and damit letztendlich zu Diageo.
Zeitweilig wurde der Whisky auch als Glen Oran, Ord, Ordie und Glenordie verkauft; Originalabfüllungen unter diesen Namen sind inzwischen gesuchte Sammlerstücke.

GLENGOYNE

ist eine Single-Malt-Whiskybrennerei südlich von Killearn, Schottland, in den Campsie Hills in den südlichen Highlands.
Bereits seit über 200 Jahren wird vor Ort Whisky hergestellt – zunächst illegal, nach Wegfall der Steuern wurde die Destillerie mit dem Namen Burnfoot of Dumgoyne 1833 legalisiert. Erster Eigner wurde George Connell. 1876 wurde Glengoyne von den Gebrüdern Lang aus Glasgow aufgekauft und 1905 in Glengoyne umbenannt, in den 1960er-Jahren von der Edrington Group und 2003 von der Ian Macleod Distillers Limited. Damit befindet sich die Destillerie als eine von nur noch sehr wenigen noch immer in unabhängigem schottischen Familienbesitz. Auf der
Straße (West Highland Way), die das Brennhaus mit den Stills von ihren Lagerhäusern trennt, verläuft die Grenze zwischen den Highlands und den Lowlands. Die Destillerie liegt auf der Highlands-Seite.


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